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AHORN Immobilien GmbH
Zweiggeschäftsstelle Köln
Immobilienvermittlung und -verwaltung



Geschäftsstelle Köln - Ursulastraße
Anschrift
Ursulastr. 2
50668 Köln-Altstadt/Nord (Nord-Süd-Fahrt / Hauptbahnhof)
 
Kontakt
Tel.
Fax:
E-Mail:
0221-7894103-5 (Zentrale)
0221-7894103-7
vermittlung@ahornimmobilien.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr
Freitag 8 bis 13 Uhr    
und nach telefonischer Vereinbarung

Bürolage:
Unser Büro findet sich am Rande des Eigelsteinviertels, direkt an der Nord-Süd-Fahrt, Höhe Hauptbahnhof. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Ursulakirche und das Ursulakloster, das Maternushaus, die Industrie- und Handelskammer und der Kölner Dom.

Erreichbar mit Bus und Bahn - Haltestelle Hauptbahnhof:
U-Bahnlinien (Linie, Endhaltestellen):

5 (Reichenspergerplatz - Ossendorf)
16 (Niehl, Sebastianstr. - Bonn Bad Godesberg, Stadthalle)
18 (Thielenbruch - Klettenbergpark)

Erreichbar mit Bus-Haltestelle Andreaskloster:
Buslinien (Linie, Endhaltestellen):

132 (Andreaskloster – Meschenich)

Ferner halten hier noch die S-Bahn-Linien
S6  (Köln Nippes – Essen)
S11 (Wuppertal Vohwinkel – Bergisch Gladbach)
S12 (Düren – Au(Sieg)
S13 (Horrem – Troisdorf)
Ebenso halten am Hauptbahnhof Bahnen aus fast allen Städten Europas

Erreichbarkeit mit dem Pkw:
In der Nebenstraße (Ursulakloster 2) bietet sich die Möglichkeit, kurz vor unserer Garage zu halten. Sollten Sie uns ohne Zeitdruck mit dem Auto besuchen wollen, bietet sich das gegenüberliegende Parkhaus des Maternushauses an.

Informationen zur Stadt:
Köln ist sowohl flächenmäßig (rd. 405 qkm) als auch nach Einwohnern (knapp eine Million) die viertgrößte Stadt Deutschlands sowie die größte Stadt Nordrhein-Westfalens.
Die Stadt ist für ihre 2000-jährige Geschichte, ihr kulturelles und architektonisches Erbe sowie für ihre international bedeutenden Veranstaltungen bekannt.
Neben ihrer Eigenschaft als Sitz weltlicher und kirchlicher Macht trug zur Bedeutung Kölns auch die Lage am Rhein sowie am Schnittpunkt bedeutender West-Ost-Handelsstraßen bei. Die Stadt wurde so zu einem wichtigen Handelsstandort und ist heute der Verkehrsknotenpunkt mit dem höchsten Eisenbahnverkehrsaufkommen und mit dem größten Container- und Umschlagbahnhof Deutschlands, dem Umschlagbahnhof Köln Eifeltor. Die Rheinhäfen zählen zu den wichtigsten Binnenhäfen Europas.
Köln besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung und gilt als eines der führenden Zentren für den weltweiten Kunsthandel. Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler Verbände und Medienmetropole mit zahlreichen Fernsehsendern, Plattenfirmen und Verlagshäusern.
Die Stadt hat mit der Universität zu Köln, an der mehr als 44.000 Studenten eingeschrieben sind, eine der größten Universitäten und mit 16.500 Studenten an der Fachhochschule Köln die größte Fachhochschule Deutschlands und ist Sitz zahlreicher weiterer Hochschulen.

Ursprung des Straßennamens:
Die Heilige Ursula von Köln soll im 4. Jahrhundert nach Christus gelebt haben. Da ihr Leben jedoch nicht in zeitgenössischen Quellen bezeugt ist, sondern nur in wesentlich später entstandenen Legenden, gilt sie heute allgemein als reine Legendenfigur ohne historische Existenz.
Nach den mittelalterlichen Legenden stammte Ursula aus der Bretagne und lebte im 4. Jahrhundert († angeblich 383). Die bretonische Königstochter Ursula sollte den Aetherius heiraten, Sohn des heidnischen Königs von England. Sie willigt ein, stellt allerdings drei Bedingungen, die der Bräutigam auch erfüllt: Innerhalb einer Frist von drei Jahren soll Prinz Aetherius getauft werden; eine Schar von zehn Gefährtinnen und 11.000 weiteren Jungfrauen soll zusammengestellt und eine gemeinsame Wallfahrt nach Rom unternommen werden.
Die Pilgerfahrt führt per Schiff nach Rom. Dort schließen sich ihnen der (nicht historisch belegte) Papst Cyriacus sowie (in einigen Versionen der Legende) einige Bischöfe und Kardinäle an. In einem Traum wird Ursula das Martyrium verkündigt. In Köln werden alle Pilger von den Hunnen getötet, die die Stadt belagern. Der Prinz der Hunnen verliebt sich allerdings in Ursula und bietet ihr an, sie zu verschonen und zu heiraten. Als sie ablehnt, tötet er sie durch einen Pfeilschuss.
Die Legende ist in vielen Versionen erhalten, die vom 9. bis ins 13. Jahrhundert immer weiter ausgeschmückt wurden. Als erster Beleg gilt eine Inschrift aus dem 5. Jahrhundert, die in der Kirche St. Ursula zu Köln aufbewahrt wird. Die Echtheit dieser Inschrift, in der weder der Name Ursulas noch die Anzahl der Jungfrauen erwähnt werden, ist nicht gesichert. Die Ursula-Legende spielt auch eine wichtige Rolle in Gottfried Hagens Reimchronik der Stadt Köln.
Die Zahl 11.000 geht vermutlich auf einen Lesefehler zurück. In frühen Quellen ist zugleich auch von nur 11 Jungfrauen die Rede. Wahrscheinlich wurde die Angabe „XI.M.V.“ statt als „11 martyres virgines“ fälschlich als „11 milia virgines“ gelesen.
Im 12. Jahrhundert wurden zahlreiche Namen der Jungfrauen hinzuerfunden. Vor den Toren der Stadt Köln hatte man ein ehemaliges römisches Gräberfeld entdeckt, das man für den so genannten Ager Ursulanus (lat. = Ursula-Feld) hielt. Die ausgegrabenen Knochen wurden den 11.000 Jungfrauen zugeschrieben und als Reliquien verkauft.
Der Ursulinenorden ist ein von der katholischen Kirche anerkannter Frauenorden, der von Angela Merici 1535 in Brescia (Oberitalien) gegründet wurde.
Ursula-Bruderschaften, so genannte Ursulaschiffchen, gab es seit dem Mittelalter in ganz Europa.
Das Kölner Wappen erinnert ebenfalls an Ursula und ihre Gefährtinnen.