Aktuelles aus der Politik

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus dem Immobilienbereich.

Diesen Aufruf von Haus & Grund untersützt AHORN Immobilien:

Bitte kontaktieren Sie "Ihre" Bundestagsabgeordneten!!!

Da die letzten Beschlüsse von Bundestag und Bundesrat verlängert werden können, handeln Sie bitte schnell.

 

Die Bundesregierung hat auf Grund der Corona-Situation Entscheidungen getroffen. Danach ist die Nichtzahlung der Warmmiete sanktionslos. Eine Entlastung des Vermieters bei Betriebs- und Verwaltungskosten ist hingegen nicht vorgesehen. Die angesammelten Mietschulden können bis zum 30. Juni 2022 ausgeglichen werden.

 

Dieses Gesetz wälzt das wirtschaftliche Risiko der kommenden Monate auf die Schultern der Eigentümer. Nach einer Studie (BBSR-Online-Publikation Nr. 2/2015) des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung aus dem Jahr 2015 sind 40 Prozent der privaten Vermieter 60 Jahre und älter. Das heißt, die Risikogruppe, die durch die Corona-Maßnahmen geschützt werden sollen, würden mit in Kraft treten der geplanten Maßnahmen mit den finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise alleine gelassen werden.

 

Fehlen die Mieteinnahmen, fehlen auch finanzielle Mittel zur Beauftragung von Handwerksbetrieben für Instandsetzungs- und (energetische) Modernisierungsmaßnahmen.

 

Der Staat entsolidarisiert sich von den vermietenden Privatpersonen in Deutschland, die ihren Lebensunterhalt, Unterhaltspflichten und sonstige Zahlungsverpflichtungen aus Mietzahlungen bestreiten, anstatt auf eine Mieten-Garantie durch die sozialen Sicherungssysteme zu setzen - auf die Vermieter regelmäßig selber nicht zurückgreifen können.

 

Haus & Grund Deutschland hat der Bundesregierung einen umfassenden Vorschlag zur Sicherung der Wohnkosten für Mieter und Selbstnutzer in der Corona-Krise unterbreitet.

Der Kündigungsausschluss muss daran geknüpft sein, dass der Mieter fortlaufend Bemühungen zur Beantragung von Wohngeld oder den Kosten der Unterkunft unternimmt. Denn nur er kann Miete aus den Sozialsystem erlangen.

 

Es muss sofort und ggf. mit erst nachträglicher Antragsprüfung einen Anspruch des Eigentümers auf Unterstützung aus einem „Sicher-Wohnen-Fonds“ geben, um die Zahlungspflichten der Eigentümern abzusichern.

 

Wir alle müssen handeln. Bitte melden Sie sich per Telefon oder per E-Mail an jeden Bundestagsabgeordneten - vor allem an die Bundestagsabgeordnete Ihres Wahlkreises - den Sie kennen und versuchen Sie, auf die Situation der privaten Vermieter aufmerksam zu machen. Dies ist unsere einzige Chance. Jeder Anruf und jede E-Mail zählt! Vielen Dank.

Ihren zuständigen Bundestagsabgeordneten finden Sie mittels der Eingabe der PLZ / des Ortes unter www.bundestag.de/abgeordnete

 

DOWNLOAD: Musterschreiben an die Bundestagsabgeordneten 

Aktuelles

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